Als 2000. Baby in diesem Jahr hat die kleine Caroline im Klinikum Ingolstadt das Licht der Welt erblickt

Vorjahresrekord in greifbarer Nähe

20.09.2021 | Stand 20.09.2021, 8:59 Uhr
Baby −Foto: Klinikum

Sie ist gerade einmal wenige Stunden alt und feiert schon jetzt ihr erstes Jubiläum. Als 2000. Baby in diesem Jahr hat die kleine Caroline im Klinikum Ingolstadt das Licht der Welt erblickt. Kerngesund und putzmunter begrüßt sie mit einer Größe von 52 Zentimetern und einem Gewicht von 3200 Gramm Mama Christina und Papa Michael aus Ingolstadt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr bereits 2000 Geburten begleiten durften“, sagt Babür Aydeniz, Direktor der Frauenklinik. „Das ist nicht nur ein Vertrauensbeweis der Mütter und Väter, sondern zeigt uns auch, dass unsere familienfreundliche Betreuung – auch in Zeiten von Corona – der richtige Weg ist.“ 

Seit Anfang des Jahres gelten für die Geburtshilfe des Klinikums gesonderte Besuchsregeln. Hier bekommen Väter oder andere Begleitpersonen als besonderen Service bei der Geburt nicht nur einen kostenlosen Corona-Test im Kreißsaal, sondern dürfen danach auch mit Mutter und Kind im Familienzimmer übernachten. Außerdem gelten für die Geburtsstation erweiterte Besuchszeiten. „Wir haben uns ein Konzept überlegt, um einerseits die Sicherheit für Mutter und Kind zu garantieren und andererseits den familiären Kontakt zu ermöglichen“, ergänzt Aydeniz. Denn das sei vor allem in den ersten Stunden und Tagen für viele junge Familien so wichtig.

Das 2000. Baby wurde in diesem Jahr fast zeitgleich mit dem Jubiläumsbaby im vergangenen Jahr geboren. Wie viele bis Jahresende noch hinzukommen, lässt sich bereits jetzt gut einschätzen: „Im vergangenen Jahr hatten wir gut 2700 Geburten in unserer Klinik. An diesen Erfolg werden wir vermutlich auch dieses Jahr anknüpfen können“, schätzt der Chefarzt.

Für ihre Eltern ist Caroline das erste Kind. Ihre persönlichen Glückwünsche, zusammen mit einem großen Strauß Blumen und einem Stofftier für die neue Erdenbürgerin, überbrachte Bereichsschwester Andrea Vielwerth von der Geburtsstation im Namen des Klinikums. (ty)