Vorfahrts-Streit unter Rollstuhlfahrern im Flur des Altenheimes, 79-Jähriger zwischen Pkw und Transporter eingeklemmt, Mann stellt springt vor fahrenden Zug: Er wollte noch mit

07.02.2020 / 17:09
Spektakuläre Fälle aus den bayerischen Polizeiberichten
Symbolbild Blaulicht
Symbolbild Blaulicht
Symbolbild Blaulicht (Autor: Pixabay)

Vorfahrts-Streit unter Rollstuhlfahrern im Flur des Altenheimes

Zwei Bewohner eines Altenheims in Oberhausen gerieten am Donnerstagnachmittag in Streit, weswegen die Polizei hinzugezogen werden musste. Die beiden Senioren im Alter von 70 und 82 Jahren trafen im Flur des Altenheims mit ihren Rollstühlen aufeinander und konnten sich nicht einigen, wer an der Stelle nun Vorfahrt hatte. Im Verlauf der Meinungsverschiedenheit erhob der 82-Jährige die Hand. Der 70-Jährige schlug daraufhin die Hand seines Gegenübers weg. Nachdem eine Streifenbesatzung den Streit zwischen den beiden Rollstuhlfahrern geschlichtet hatte, zeigten sich diese reumütig.

 

79-Jähriger zwischen Pkw und Transporter eingeklemmt

Ein 79-jähriger Autofahrer stand an Donnerstagnachmittag an der Fahrertüre seines geparkten BMW im Ulmenweg in Stadtbergen und unterhielt sich mit einer Bekannten. Zur gleichen Zeit stellte ein 55-jähriger Zulieferer in der Nähe seinen Transporter ab, um Pakete auszuliefern. Als der Zulieferer aus seinem Fahrzeug ausgestiegen war, rollte der Transporter plötzlich in Richtung des 79-Jährigen und klemmte ihn zwischen den beiden Fahrzeugen ein. Der Rentner erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

 

Mann stellt springt vor  fahrenden Zug: Er wollte noch mit

Ein 42-jähriger Mann ist vor einen anfahrenden Zug in Oberbayern auf die Gleise gesprungen, weil er noch einsteigen wollte. Zuvor hatte der Mann den Zug am Bahnhof Traunreut bereits einmal gestoppt, indem er gegen die Fensterscheiben des Lokführers trommelte, wie die Polizei mitteilte. Der Lokführer entriegelte daraufhin die Zugtüren, doch der Mann stieg nicht ein. Als der Zug am Donnerstagmorgen danach zum zweiten Mal losfuhr, sprang der Mann direkt ins Gleis. Nur mit einer Notbremsung brachte der Lokführer den Zug etwa zwei Meter vor dem Mann zum Stehen. Als sei nichts gewesen, stieg er diesmal ein. Doch an der nächsten Station in Traunstein wurde er bereits von der Polizei erwartet. 

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