In zwei bis drei Wochen soll es besonders hart werden

01.04.2020 / 08:56
Experten rechnen mit einer drastisch steigenden Zahl an massiv Erkrankten
Intensivstation
Intensivstation (Autor: Michael Bührke / pixelio.de)

(ty) Rollt die Corona-Epidemie jetzt mit voller Wucht auf Bayern zu? Es hat den Anschein, denn innerhalb von nur sechs Tagen hat sich die Zahl der Corona-Infizierten auf 16 000 verdoppelt. Selbst in Italien ging das langsamer. Dort waren es zehn Tage, bis es zu einer Verdoppelung kam. Und ausgerechnet Bayern, wo doch in diesem Bundesland zu allererst die rigiden Ausgangsbeschränkungen eingeführt worden waren, übernimmt nun die Rolle des Spitzenreiters. 

In den nächsten zwei bis drei Wochen soll besonders hart werden. Dann soll laut Experten die Zahl der Infizierten mit massiven Krankheitsbildern signifikant steigen. Und die Beatmungsgeräte für die besonders schweren Fälle könnten auch in Deutschland knapp werden. 

Sollten die Prognosen zutreffen und die überproportionale Zunahme an Corona-Fällen anhalten, dann dürfte wohl auch nach den Osterferien nicht mit einer Lockerung der Ausgangsbeschränkungen zu rechnen sein. Mit allen fatalen Folgen für die Wirtschaft.

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